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Corona Soforthilfe – Rückzahlung gefordert? Bescheid jetzt prüfen lassen

Die Corona Soforthilfe (Frühjahr 2020) war als einmaliger, nicht rückzahlbarer Zuschuss zur Existenzsicherung gedacht. Jahre später prüfen die Bewilligungsstellen flächendeckend nach – und fordern die Hilfe ganz oder teilweise zurück. Wenn Sie einen Rückforderungsbescheid erhalten haben, bleibt Ihnen in der Regel ein Monat, um sich zu wehren. Ein fristgerechter Rechtsbehelf stoppt die Zahlungspflicht zunächst automatisch.

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Interview und Kurzvideos

Rückforderung von Coronahilfen kurz erklärt

InterviewJulian Tietze im Interview: die Welle an Rückforderungsbescheiden
  • FristRückforderungsbescheid im Briefkasten? Jetzt zählt die Frist.

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  • MahnungKein Bescheid – nur eine Zahlungserinnerung?

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Das Wichtigste zusammengefasst

  • Zeitraum: Antragstellung ab Ende März 2020 zur Deckung dringenden Finanzbedarfs für etwa März bis Mai 2020.
  • Zielgruppe: Kleinstunternehmen, Solo-Selbstständige und Freiberufler (in der Regel bis 10 Beschäftigte; einzelne Länder bis 50).
  • Voraussetzung: Ein coronabedingter betrieblicher Liquiditätsengpass – laufende betriebliche Ausgaben konnten wegen wegbrechender Einnahmen nicht gedeckt werden. Verwendung nur für betriebliche Kosten; Privatentnahmen waren ausgeschlossen.
  • Höhe: Einmalzahlung von bundesweit bis zu 9.000 € (bis 5 Mitarbeiter) bzw. 15.000 € (bis 10 Mitarbeiter); teils höhere Landesmittel.

Was bedeutet das für Ihren Fall?

Schildern Sie uns Ihren Fall zum Thema Corona-Hilfen – der schriftliche Erstkontakt ist kostenlos, wir melden uns kurzfristig mit einer ersten Einschätzung.

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Häufige Fragen

  • Wer muss die Corona Soforthilfe zurückzahlen?

    Grundsätzlich niemand, dessen Angaben korrekt waren und bei dem der Liquiditätsengpass wie prognostiziert eingetreten ist. Eine Rückzahlung droht vor allem bei Überkompensation oder wenn die Anspruchsvoraussetzungen nicht vorlagen. Ergibt die Prüfung eine Überzahlung, wird regelmäßig die Differenz zurückgefordert.

  • Warum kommt der Rückforderungsbescheid erst jetzt?

    Die Nachprüfungen begannen erst Jahre nach der Auszahlung. Die späte Rückforderung kann im Einzelfall als Vertrauensschutz-Argument dienen; grundsätzlich bleibt sie aber möglich, solange keine Verjährung eingetreten ist – auch das lassen wir prüfen.

  • Lohnt sich ein Widerspruch oder eine Klage?

    Häufig ja: Gerichte haben Rückforderungsbescheide zur Soforthilfe vielfach aufgehoben oder deren Vollziehung gestoppt – etwa wegen fehlerhafter Engpassberechnung, unklarer Förderbedingungen oder Vertrauensschutzes. Ob das auf Ihren Fall zutrifft, klären wir in der kostenlosen Ersteinschätzung; eine Erfolgsgarantie gibt es nicht.

  • Was passiert, wenn ich die Frist versäumt habe?

    Der Bescheid wird bestandskräftig. Dann prüfen wir Ratenzahlung, Stundung oder Erlass – in Härtefällen bestehen je nach Bundesland besondere Erlassmöglichkeiten.

  • Muss ich die geforderte Summe sofort zurückzahlen?

    Nein. Mit fristgerechtem Widerspruch bzw. fristgerechter Klage ist die Zahlungspflicht ausgesetzt (aufschiebende Wirkung, § 80 VwGO). Nur bei ausdrücklich angeordneter sofortiger Vollziehung gilt anderes – dagegen ist Eilrechtsschutz möglich.

  • Welche Frist gilt?

    Ein Monat ab Zustellung bzw. Bekanntgabe des Bescheids – auch wenn der Bescheid nur Ihrem Steuerberater zugegangen ist. Maßgeblich ist die Rechtsbehelfsbelehrung.

  • Ich habe die Soforthilfe bereits zurückgezahlt – bekomme ich das Geld zurück?

    Je nach Bundesland und Fallgruppe möglicherweise ja. In Baden-Württemberg eröffnen die VGH-Musterurteile je nach Konstellation Rückerstattungsansätze („Rückerstattung Corona-Soforthilfe Baden-Württemberg“). In anderen Ländern hängt es an Bestandskraft, Bescheidlage und Verjährung – eine kurzfristige Prüfung lohnt, bevor Fristen ablaufen.

  • Kann die Rückforderung verjährt sein?

    Erstattungsansprüche unterliegen regelmäßig der dreijährigen Verjährung; hochstreitig ist der Fristbeginn – die Rechtsprechung ist gespalten, obergerichtliche Klärung steht aus. Sicher ist: Die Einrede muss aktiv erhoben werden und hat in der Praxis bereits Vollstreckungen gestoppt. In jedem Altfall gehört die Verjährungsprüfung an den Anfang.

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Fälle, die für uns sprechen

Anonymisierte Einblicke in reale Mandate – was wir für unsere Mandanten erreicht haben.

  • Corona Hilfen – Rückforderung der Neustarthilfe erfolgreich abgewehrt

    Corona Hilfen

    Rückforderung der Neustarthilfe erfolgreich abgewehrt

    Ein Soloselbständiger sollte 7.500,00 EUR Neustarthilfe zurückzahlen. Wir haben die Rückforderung im Klageverfahren angegriffen – mit Erfolg: Der Bescheid wurde aufgehoben, die Gegenseite übernahm die Kosten des Verfahrens.

    Ergebnis

    7.500,00€erfolgreich abgewehrt
  • Forderungsmanagement – 91 Inkasso-Mandate für langjährigen Unternehmenskunden

    Forderungsmanagement

    91 Inkasso-Mandate für langjährigen Unternehmenskunden

    Ein Unternehmenskunde zahlte offene Rechnungen im laufenden Geschäft nicht. Wir haben das Forderungsmanagement seit 2013 langfristig und strukturell übernommen – mit Erfolg: In 91 Fällen wurden insgesamt 442.397,40 EUR rechtlich abgesichert.

    Ergebnis

    442.397,40€rechtlich abgesichert
  • Illegales Glücksspiel – Strafbefehl im Online-Glücksspielverfahren abgewehrt

    Illegales Glücksspiel

    Strafbefehl im Online-Glücksspielverfahren abgewehrt

    Gegen unseren Mandanten sollte wegen angeblicher Beteiligung am unerlaubten Online-Glücksspiel ein Strafbefehl ergehen. Wir haben den Vorwurf mangels nachweisbaren Vorsatzes angegriffen – mit Erfolg: Das Amtsgericht lehnte den Erlass des Strafbefehls ab, die Staatskasse trägt die Kosten.

    Ergebnis

    Strafbefehlabgewiesen
  • Forderungsmanagement – Offene Honorarforderungen

    Forderungsmanagement

    Offene Honorarforderungen

    Eine GmbH beglich offene Honorarforderungen aus Dienstleistungen nicht vollständig. Wir haben die Ansprüche gerichtlich durchgesetzt und per Schuldanerkenntnis mit Ratenzahlung gesichert – mit Erfolg: Die Gesamtforderung von 37.786,20 EUR wurde vollumfänglich rechtlich abgesichert.

    Ergebnis

    37.786,20€gerichtlich eingefordert
  • Geldwäsche – Vermögensarrest über 15.000 € aufgehoben

    Geldwäsche

    Vermögensarrest über 15.000 € aufgehoben

    Gegen unseren Mandanten wurde wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt; sein Vermögen war in Höhe von 15.000,00 EUR arrestiert. Wir haben Beschwerde eingelegt und den fehlenden Anfangsverdacht dargelegt – mit Erfolg: Das Landgericht Verden hob den Arrestbeschluss vollständig auf, die Kosten trägt die Landeskasse.

    Ergebnis

    15.000,00€aufgehoben
  • Illegales Glücksspiel – Freispruch trotz 30 Teilnahmehandlungen

    Illegales Glücksspiel

    Freispruch trotz 30 Teilnahmehandlungen

    Unserem Mandanten wurden 30 Teilnahmehandlungen am unerlaubten Online-Glücksspiel vorgeworfen. Wir haben die Verteidigung auf die fehlende Kenntnis der Unerlaubtheit gestützt – mit Erfolg: Das Amtsgericht Gießen bejahte den Tatbestand, verneinte aber den Vorsatz und sprach frei. Die Staatskasse trägt die Kosten.

    Ergebnis

    Freisprucherreicht
  • Illegales Glücksspiel – Zweiter Freispruch im Glücksspielverfahren

    Illegales Glücksspiel

    Zweiter Freispruch im Glücksspielverfahren

    Unsere Mandantin sah sich einem weiteren Strafverfahren wegen Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel ausgesetzt. Wir haben die Verteidigung konsequent auf die fehlende Kenntnis der Erlaubnislage gestützt – mit Erfolg: Das Amtsgericht Wangen im Allgäu sprach frei, die Staatskasse trägt Kosten und Auslagen.

    Ergebnis

    Freisprucherreicht
  • Illegales Glücksspiel – Anklage zurückgenommen – Verfahren eingestellt

    Illegales Glücksspiel

    Anklage zurückgenommen – Verfahren eingestellt

    Gegen unseren Mandanten war wegen Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel bereits Klage erhoben. Wir haben die Staatsanwaltschaft von der fehlenden Nachweisbarkeit des Vorsatzes überzeugt – mit Erfolg: Die Staatsanwaltschaft Duisburg nahm die Klage zurück und stellte das Verfahren ohne Hauptverhandlung ein.

    Ergebnis

    Verfahreneingestellt
  • Corona Hilfen – Rückforderung Corona-Soforthilfe abgewehrt

    Corona Hilfen

    Rückforderung Corona-Soforthilfe abgewehrt

    Unser Mandant sollte auf Grundlage eines automatisiert erstellten Schlussbescheids 7.000,00 EUR Corona-Soforthilfe zurückzahlen. Wir haben Klage erhoben und die Rechtswidrigkeit des Bescheids begründet – mit Erfolg: Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hob den Bescheid auf, das Land NRW trägt die Kosten.

    Ergebnis

    7.000,00€erfolgreich abgewehrt
  • Forderungsmanagement – Vergütungsansprüche gerichtlich durchgesetzt

    Forderungsmanagement

    Vergütungsansprüche gerichtlich durchgesetzt

    Ein Auftraggeber unserer Mandantin, eines Performance-Marketing-Unternehmens, stellte die Zahlungen ein und bestritt die erbrachten Leistungen. Wir haben die Vergütungsansprüche vor dem Landgericht Berlin II durchgesetzt – mit Erfolg: Verurteilung zur Zahlung von 15.772,82 EUR nebst Zinsen, die Gegenseite trägt die Kosten.

    Ergebnis

    15.772,82€gerichtlich durchgesetzt
  • Forderungsmanagement – Vollstreckbarer Titel binnen sieben Wochen

    Forderungsmanagement

    Vollstreckbarer Titel binnen sieben Wochen

    Unser Mandant hatte bei CHRONEXT eine Rolex bestellt und bezahlt; nach Lieferverzögerungen trat er zurück, die Erstattung von 14.000,00 EUR blieb aus. Wir haben kurz außergerichtlich gemahnt und sofort das Mahnverfahren eingeleitet – mit Erfolg: Vollstreckungsbescheid des Amtsgerichts Hagen über 16.188,68 EUR in unter sieben Wochen.

    Ergebnis

    16.188,68€tituliert
  • Baurecht – Verbindlicher Mängeltermin binnen vier Tagen

    Baurecht

    Verbindlicher Mängeltermin binnen vier Tagen

    Unser Mandant hatte bei 1KOMMA5° Frankfurt eine Wärmepumpenanlage für 34.275,40 EUR beauftragt; die Anlage heizte nicht ausreichend, eigene Mängelrügen blieben monatelang unbeantwortet. Wir haben Nacherfüllung mit Fristsetzung verlangt – mit Erfolg: Vier Tage später lagen eine Stellungnahme zu jedem Mangel und ein verbindlicher Servicetermin deutlich vor Fristende vor.

    Ergebnis

    Serviceterminerwirkt
  • Forderungsmanagement – Vollstreckung über 5,1 Mio. EUR

    Forderungsmanagement

    Vollstreckung über 5,1 Mio. EUR

    Für einen Privatmandanten haben wir Ansprüche in Millionenhöhe tituliert und die Zwangsvollstreckung gegen den Schuldner konsequent fortgeführt. Entscheidend ist die taggenaue Zinsverfolgung mit 12 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz auf die Hauptforderung – mit Erfolg: Die titulierte Gesamtposition liegt inzwischen bei über 5,1 Mio. EUR.

    Ergebnis

    über 5,1 Mio.€vollständig durchgesetzt
  • Forderungsmanagement – 30 Honorarforderungen erfolgreich beigetrieben

    Forderungsmanagement

    30 Honorarforderungen erfolgreich beigetrieben

    Für eine Steuerberatungsgesellschaft übernehmen wir seit drei Jahren das Inkasso offener Honorarforderungen. Wir haben einen festen Ablauf von Zahlungsaufforderung über Mahn- und Klageverfahren bis zur Vollstreckung etabliert – mit Erfolg: Von 30 übernommenen Forderungen wurde in drei Jahren nur eine einzige nicht realisiert.

    Ergebnis

    29 von 30realisiert
  • Arbeitsrecht – Dauermandat Arbeitsrecht

    Arbeitsrecht

    Dauermandat Arbeitsrecht

    Für Unternehmensmandanten begleiten wir arbeitsrechtliche Trennungsprozesse dauerhaft: von Abmahnungen und Kündigungen über Aufhebungsverträge bis zu Kündigungsschutzverfahren. Maßstab ist nicht der maximale Rechtsstandpunkt, sondern die wirtschaftlich beste Lösung – für kalkulierbare Personalmaßnahmen statt Einzelfallüberraschungen.

    Ergebnis

    Dauermandatwirtschaftlich beste Lösung
  • Verkehrsrecht – Kürzungen nach Verkehrsunfall zurückgewiesen

    Verkehrsrecht

    Kürzungen nach Verkehrsunfall zurückgewiesen

    Nach einem Verkehrsunfall regulierte der Haftpflichtversicherer nur einen Teil des Schadens und stützte die Kürzungen auf ein externes Prüfgutachten. Wir haben die Abrechnung Position für Position anhand der BGH-Rechtsprechung angegriffen – mit Erfolg: Von 12.872,93 EUR wurden 9.237,18 EUR reguliert, die Restforderung von 3.635,75 EUR wird weiterverfolgt.

    Ergebnis

    9.237,18€reguliert
1 / 16

Anonymisierte Darstellung. Frühere Ergebnisse sind keine Garantie für den Ausgang künftiger Mandate.

Corona Hilfen – Rückforderung der Neustarthilfe erfolgreich abgewehrt

Corona Hilfen

Rückforderung der Neustarthilfe erfolgreich abgewehrt

Ein Soloselbständiger sollte 7.500,00 EUR Neustarthilfe zurückzahlen. Wir haben die Rückforderung im Klageverfahren angegriffen – mit Erfolg: Der Bescheid wurde aufgehoben, die Gegenseite übernahm die Kosten des Verfahrens.

Ergebnis

7.500,00€erfolgreich abgewehrt
Forderungsmanagement – 91 Inkasso-Mandate für langjährigen Unternehmenskunden

Forderungsmanagement

91 Inkasso-Mandate für langjährigen Unternehmenskunden

Ein Unternehmenskunde zahlte offene Rechnungen im laufenden Geschäft nicht. Wir haben das Forderungsmanagement seit 2013 langfristig und strukturell übernommen – mit Erfolg: In 91 Fällen wurden insgesamt 442.397,40 EUR rechtlich abgesichert.

Ergebnis

442.397,40€rechtlich abgesichert
Illegales Glücksspiel – Strafbefehl im Online-Glücksspielverfahren abgewehrt

Illegales Glücksspiel

Strafbefehl im Online-Glücksspielverfahren abgewehrt

Gegen unseren Mandanten sollte wegen angeblicher Beteiligung am unerlaubten Online-Glücksspiel ein Strafbefehl ergehen. Wir haben den Vorwurf mangels nachweisbaren Vorsatzes angegriffen – mit Erfolg: Das Amtsgericht lehnte den Erlass des Strafbefehls ab, die Staatskasse trägt die Kosten.

Ergebnis

Strafbefehlabgewiesen
Forderungsmanagement – Offene Honorarforderungen

Forderungsmanagement

Offene Honorarforderungen

Eine GmbH beglich offene Honorarforderungen aus Dienstleistungen nicht vollständig. Wir haben die Ansprüche gerichtlich durchgesetzt und per Schuldanerkenntnis mit Ratenzahlung gesichert – mit Erfolg: Die Gesamtforderung von 37.786,20 EUR wurde vollumfänglich rechtlich abgesichert.

Ergebnis

37.786,20€gerichtlich eingefordert
Geldwäsche – Vermögensarrest über 15.000 € aufgehoben

Geldwäsche

Vermögensarrest über 15.000 € aufgehoben

Gegen unseren Mandanten wurde wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt; sein Vermögen war in Höhe von 15.000,00 EUR arrestiert. Wir haben Beschwerde eingelegt und den fehlenden Anfangsverdacht dargelegt – mit Erfolg: Das Landgericht Verden hob den Arrestbeschluss vollständig auf, die Kosten trägt die Landeskasse.

Ergebnis

15.000,00€aufgehoben
Illegales Glücksspiel – Freispruch trotz 30 Teilnahmehandlungen

Illegales Glücksspiel

Freispruch trotz 30 Teilnahmehandlungen

Unserem Mandanten wurden 30 Teilnahmehandlungen am unerlaubten Online-Glücksspiel vorgeworfen. Wir haben die Verteidigung auf die fehlende Kenntnis der Unerlaubtheit gestützt – mit Erfolg: Das Amtsgericht Gießen bejahte den Tatbestand, verneinte aber den Vorsatz und sprach frei. Die Staatskasse trägt die Kosten.

Ergebnis

Freisprucherreicht
Illegales Glücksspiel – Zweiter Freispruch im Glücksspielverfahren

Illegales Glücksspiel

Zweiter Freispruch im Glücksspielverfahren

Unsere Mandantin sah sich einem weiteren Strafverfahren wegen Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel ausgesetzt. Wir haben die Verteidigung konsequent auf die fehlende Kenntnis der Erlaubnislage gestützt – mit Erfolg: Das Amtsgericht Wangen im Allgäu sprach frei, die Staatskasse trägt Kosten und Auslagen.

Ergebnis

Freisprucherreicht
Illegales Glücksspiel – Anklage zurückgenommen – Verfahren eingestellt

Illegales Glücksspiel

Anklage zurückgenommen – Verfahren eingestellt

Gegen unseren Mandanten war wegen Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel bereits Klage erhoben. Wir haben die Staatsanwaltschaft von der fehlenden Nachweisbarkeit des Vorsatzes überzeugt – mit Erfolg: Die Staatsanwaltschaft Duisburg nahm die Klage zurück und stellte das Verfahren ohne Hauptverhandlung ein.

Ergebnis

Verfahreneingestellt
Corona Hilfen – Rückforderung Corona-Soforthilfe abgewehrt

Corona Hilfen

Rückforderung Corona-Soforthilfe abgewehrt

Unser Mandant sollte auf Grundlage eines automatisiert erstellten Schlussbescheids 7.000,00 EUR Corona-Soforthilfe zurückzahlen. Wir haben Klage erhoben und die Rechtswidrigkeit des Bescheids begründet – mit Erfolg: Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hob den Bescheid auf, das Land NRW trägt die Kosten.

Ergebnis

7.000,00€erfolgreich abgewehrt
Forderungsmanagement – Vergütungsansprüche gerichtlich durchgesetzt

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Vergütungsansprüche gerichtlich durchgesetzt

Ein Auftraggeber unserer Mandantin, eines Performance-Marketing-Unternehmens, stellte die Zahlungen ein und bestritt die erbrachten Leistungen. Wir haben die Vergütungsansprüche vor dem Landgericht Berlin II durchgesetzt – mit Erfolg: Verurteilung zur Zahlung von 15.772,82 EUR nebst Zinsen, die Gegenseite trägt die Kosten.

Ergebnis

15.772,82€gerichtlich durchgesetzt
Forderungsmanagement – Vollstreckbarer Titel binnen sieben Wochen

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Vollstreckbarer Titel binnen sieben Wochen

Unser Mandant hatte bei CHRONEXT eine Rolex bestellt und bezahlt; nach Lieferverzögerungen trat er zurück, die Erstattung von 14.000,00 EUR blieb aus. Wir haben kurz außergerichtlich gemahnt und sofort das Mahnverfahren eingeleitet – mit Erfolg: Vollstreckungsbescheid des Amtsgerichts Hagen über 16.188,68 EUR in unter sieben Wochen.

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Forderungsmanagement – Vollstreckung über 5,1 Mio. EUR

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Vollstreckung über 5,1 Mio. EUR

Für einen Privatmandanten haben wir Ansprüche in Millionenhöhe tituliert und die Zwangsvollstreckung gegen den Schuldner konsequent fortgeführt. Entscheidend ist die taggenaue Zinsverfolgung mit 12 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz auf die Hauptforderung – mit Erfolg: Die titulierte Gesamtposition liegt inzwischen bei über 5,1 Mio. EUR.

Ergebnis

über 5,1 Mio.€vollständig durchgesetzt
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30 Honorarforderungen erfolgreich beigetrieben

Für eine Steuerberatungsgesellschaft übernehmen wir seit drei Jahren das Inkasso offener Honorarforderungen. Wir haben einen festen Ablauf von Zahlungsaufforderung über Mahn- und Klageverfahren bis zur Vollstreckung etabliert – mit Erfolg: Von 30 übernommenen Forderungen wurde in drei Jahren nur eine einzige nicht realisiert.

Ergebnis

29 von 30realisiert
Arbeitsrecht – Dauermandat Arbeitsrecht

Arbeitsrecht

Dauermandat Arbeitsrecht

Für Unternehmensmandanten begleiten wir arbeitsrechtliche Trennungsprozesse dauerhaft: von Abmahnungen und Kündigungen über Aufhebungsverträge bis zu Kündigungsschutzverfahren. Maßstab ist nicht der maximale Rechtsstandpunkt, sondern die wirtschaftlich beste Lösung – für kalkulierbare Personalmaßnahmen statt Einzelfallüberraschungen.

Ergebnis

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Verkehrsrecht – Kürzungen nach Verkehrsunfall zurückgewiesen

Verkehrsrecht

Kürzungen nach Verkehrsunfall zurückgewiesen

Nach einem Verkehrsunfall regulierte der Haftpflichtversicherer nur einen Teil des Schadens und stützte die Kürzungen auf ein externes Prüfgutachten. Wir haben die Abrechnung Position für Position anhand der BGH-Rechtsprechung angegriffen – mit Erfolg: Von 12.872,93 EUR wurden 9.237,18 EUR reguliert, die Restforderung von 3.635,75 EUR wird weiterverfolgt.

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