Jetzt kontaktieren
Bankrecht

Konto leergeräumt – Wer haftet für den Schaden?

Wenn Ihr Bankkonto durch unautorisierte Transaktionen leergeräumt wurde, stellt sich die Frage: Wer haftet für den Schaden? Kreditkartenbetrug wer zahlt den Schaden? Erfahren Sie, welche Rechte Sie haben und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können.

Julian Tietze
Rechtsanwalt

Unverbindliche Einschätzung einholen

Schildern Sie uns Ihren Fall – ob gesperrtes Konto, Darlehensrückforderung oder Streit mit Ihrer Bank – und erhalten Sie eine rasche Ersteinschätzung zu Ihren Optionen

Prüfung Ihrer Ansprüche
Einschätzung der Erfolgsaussichten und nächsten Schritte
Individuelle Beratung durch unser Team
Absolut vertraulich und unverbindlich
Kostenfrei • Rückmeldung nach Kapazität
Jetzt kontaktieren
249,90€ • Wunschtermin
Direkt Termin buchen

Konto leergeräumt ohne Karte - wie geht das?

Es ist ein Albtraum für jeden: Ihr Bankkonto wurde ohne Ihr Wissen leergeräumt, und plötzlich stehen Sie vor einer finanziellen Katastrophe. Ob durch Phishing, Hackerangriffe oder Bankfehler – der Schock ist groß, und die wichtigste Frage lautet: Wer trägt die Verantwortung? In vielen Fällen haften Banken für unautorisierte Abbuchungen, es sei denn, Sie haben grob fahrlässig gehandelt. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Schritte Sie unternehmen sollten, um Ihr Geld zurückzufordern und wie Sie sich in Zukunft vor solchen Angriffen schützen können.

Sofortmaßnahmen: Was tun, wenn Ihr Konto leer ist?

Wenn Ihr Konto unerwartet leergeräumt wurde, ist schnelles Handeln wichtig. Hier sind die ersten Schritte, die Sie unternehmen sollten:

  • Zugang sperren: Sperren Sie sofort den Zugang zu Ihrem Online-Banking.
  • Passwörter ändern: Ändern Sie alle wichtigen Passwörter und Sicherheitsvorkehrungen.
  • Anzeige erstatten: Informieren Sie sofort die Polizei über den Betrugsfall.
  • Bank kontaktieren: Fordern Sie Ihre Bank zur Rückbuchung unautorisierter Abbuchungen auf.

Es ist wichtig, dass Sie sofort reagieren, um weiteren Schaden zu vermeiden. Wir unterstützen Sie von der ersten Sekunde an.

Häufige Ursachen für ein leergeräumtes Konto

Betrüger nutzen verschiedenste Methoden, um sich Zugang zu Ihrem Konto zu verschaffen. Die häufigsten Methoden sind:

  • Phishing: Betrüger schicken gefälschte E-Mails oder richten betrügerische Webseiten ein, um Ihre Bankdaten zu stehlen.
  • SIM-Swapping: Betrüger erlangen die Kontrolle über Ihre SIM-Karte, um SMS-basierte Authentifizierungen zu umgehen.
  • Schadsoftware: Trojaner oder andere Schadprogramme infiltrieren Ihr Gerät und stehlen sensible Informationen.
  • SIM-Swapping: Beim SIM-Swapping versuchen Betrüger, die Kontrolle über Ihre Mobilfunknummer zu erlangen. Durch die Übernahme Ihrer Telefonnummer können sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) umgehen, die oft bei Banktransaktionen zum Einsatz kommt. Dadurch erhalten die Betrüger vollen Zugriff auf Ihr Bankkonto.
  • Social Engineering: Betrüger nutzen psychologische Tricks, um Sie zur Preisgabe Ihrer Daten zu bringen.

Unabhängig von der Betrugsmethode – wir setzen uns für Sie ein, um den Schaden zu begrenzen und Ihr Geld zurückzuholen.

Ihre Rechte gegenüber der Bank - Haftung der Bank

Laut § 675w BGB ist Ihre Bank verpflichtet, nachzuweisen, dass alle Zahlungsvorgänge ordnungsgemäß ausgeführt wurden. Kann die Bank dies nicht nachweisen, muss sie den entstandenen Schaden ersetzen, gemäß § 675u BGB. Sie haben also ein Recht darauf, Ihr Geld zurückzubekommen – und wir helfen Ihnen dabei, dies durchzusetzen.

Ihr stärkstes Recht: § 675u BGB – die Bank muss unautorisierte Zahlungen erstatten

Der Kern, den viele Betroffene nicht kennen: Bei einer nicht autorisierten Zahlung MUSS die Bank den Betrag erstatten – unverzüglich, spätestens bis zum Ende des folgenden Geschäftstags, und das Konto so stellen, als wäre nichts geschehen (§ 675u BGB). Das ist kein Akt der Kulanz, sondern ein Anspruch. Die Bank kann sich nur wehren, wenn sie Ihnen Betrug oder grobe Fahrlässigkeit nachweist (§ 675v BGB) – und die Beweislast liegt weitgehend bei ihr: Der bloße Nachweis, dass TAN und Authentifizierung technisch korrekt liefen, genügt nach § 675w BGB ausdrücklich NICHT.

Ablehnungsschreiben mit dem Textbaustein „Sie haben die TAN selbst freigegeben" sind deshalb Verhandlungsbeginn, kein Endpunkt.

Kostenlose Ersteinschätzung anfragen

tes rechtsanwälte steuerberater vertritt bundesweit bei Bankrecht-Streitigkeiten – Kontosperrung, Darlehenskündigung, Rückforderung, AGB-Probleme. Vorab erhalten Sie eine klare Einschätzung zu Ihren Rechten und dem weiteren Vorgehen.

Kostenfrei • Rückmeldung nach Kapazität
Jetzt kontaktieren
249,90€ • Wunschtermin
Direkt Termin buchen

„Grob fahrlässig"? Die Fallgruppen – und warum die Rechtsprechung oft für Kunden entscheidet

Banken lehnen fast immer mit „grober Fahrlässigkeit" ab. Die Gerichte differenzieren jedoch deutlich:

  • Spoofing-Anrufe: Wer auf einen täuschend echten Bank-Anruf hin eine TAN freigibt (im Display erscheint dabei die echte Bankrufnummer!), handelt nach verbreiteter Rechtsprechung nicht automatisch grob fahrlässig – die Professionalität der Täuschung entlastet.
  • Push-TAN-Müdigkeit: Freigabe im Gewohnheitsklick, ohne den Freigabetext bewusst zu lesen.
  • QR-Code-Phishing (Quishing): Betrug über gescannte QR-Codes statt klassischer Links.
  • Fake-Bankseiten über Suchmaschinen-Anzeigen: Betrügerische Anzeigen, die echte Bank-Websites imitieren.
  • Enkeltrick 2.0 per Messenger: Social Engineering über WhatsApp & Co.

Grob fahrlässig wird es typischerweise erst bei Weitergabe von PIN UND TAN auf Zuruf oder beim Ignorieren klarer Warnhinweise im Freigabetext.

Unsere Aufgabe: Ihren Fall in die richtige Fallgruppe einordnen – und, wo die Lage gemischt ist, die Haftungsquote verhandeln (§ 254 BGB-Logik).

Was wir für Sie tun können

Wir haben vielen Mandanten erfolgreich geholfen, ihr Geld zurückzubekommen. In kleineren Fällen haben wir nicht nur den verlorenen Betrag, sondern auch die Anwaltskosten vollständig erstattet bekommen. Bei größeren Beträgen, wo die Bank zunächst widerstand, haben wir in der Regel durch Vergleich oder Gerichtserfolg eine Rückzahlung erreicht. Es kommt natürlich auf jeden Einzelfall an.

Unser Angebot für Sie:

  • Kostenloser Schnellcheck: Wir prüfen Ihren Fall unverbindlich und zeigen mögliche Schritte auf.
  • Schriftliche Aufforderung an die Bank: Wir fordern Ihre Bank zur Rückzahlung auf oder leiten ein Schlichtungsverfahren ein.
  • Klagen, wenn nötig: Sollte die Bank nicht kooperieren, bringen wir Ihren Fall vor Gericht – oft mit Erfolg.

Kontaktieren Sie uns jetzt und lassen Sie uns die Rückerstattung für Sie übernehmen.

Kostenlose Ersteinschätzung anfragen

tes rechtsanwälte steuerberater vertritt bundesweit bei Bankrecht-Streitigkeiten – Kontosperrung, Darlehenskündigung, Rückforderung, AGB-Probleme. Vorab erhalten Sie eine klare Einschätzung zu Ihren Rechten und dem weiteren Vorgehen.

Kostenfrei • Rückmeldung nach Kapazität
Jetzt kontaktieren
249,90€ • Wunschtermin
Direkt Termin buchen

Rechtsschutzversicherung: Ihre Absicherung bei Bankbetrug

Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, kann diese die Kosten der anwaltlichen Vertretung übernehmen. Wir helfen Ihnen, die Deckungszusage zu bekommen und sorgen dafür, dass Sie keinen zusätzlichen finanziellen Stress haben. Sollten Sie keine Versicherung haben, unterstützen wir Sie mit Verfahrenskostenhilfe oder stellen den Kontakt zu einem Prozesskostenfinanzer her – so tragen Sie kein Kostenrisiko. Dies geht meistens ab 10.000 EUR Verlust und wenn nur eine geringere grobe Fahrlässigkeit vorliegt.

Sie können uns auch so beauftragen, dann müssen Sie im Erfolgsfalle nichts an einen Prozesskostenfinanzierer abgeben.

Was gilt als grob fahrlässig?

Grobe Fahrlässigkeit im Zusammenhang mit Phishing liegt vor, wenn eine Person in ungewöhnlich hohem Maße die im Verkehr erforderliche Sorgfalt missachtet und dadurch Opfer eines Phishing-Angriffs wird. Dies kann verschiedene Formen annehmen, bei denen die offensichtlichen Warnsignale ignoriert oder grundlegende Sicherheitsvorkehrungen nicht beachtet werden.

Beispiel: Sie geben eine Vielzahl von Überweisungen per App frei, während Sie mit einem angeblichen Bankmitarbeiter telefonieren, und überprüfen die Empfänger der Zahlungen in der App nicht. Aber: Wenn die Bank keine ordentliche Software zur Verhinderung von Betrug hat, dürfte diese haften.

Merkmale der groben Fahrlässigkeit:

  • Offensichtliches Fehlverhalten: Das Verhalten oder die Unterlassung ist so gravierend, dass es als offensichtlich fahrlässig erkannt wird.
  • Ignoranz gegenüber klaren Risiken: Die betroffene Person ignoriert offensichtliche Risiken oder handelt, obwohl sie sich der Gefahren bewusst sein sollte.
  • Extreme Sorgfaltspflichtverletzung: Die erforderliche Sorgfalt wird in hohem Maße vernachlässigt.

Die Sofort-Checkliste nach dem Angriff

  • Karten und Zugänge sperren: Sperr-Notruf 116 116 plus Online-Banking-Sperre.
  • Bank unverzüglich informieren – in Textform, mit Datum: Die Anzeigepflicht ist Obliegenheit, und nach § 676b BGB sind Ansprüche spätestens 13 Monate nach Belastung ausgeschlossen; „unverzüglich" zählt aber ab Kenntnis.
  • Erstattung nach § 675u BGB ausdrücklich schriftlich verlangen, Frist setzen.
  • Strafanzeige erstatten (online möglich) – auch als Beleg gegenüber der Bank.
  • Bei Überweisungen an Betrüger: sofort Überweisungsrückruf über die eigene Bank UND Kontaktaufnahme zur Empfängerbank anregen (Geldwäscheverdacht – Konten werden teils eingefroren, solange Guthaben da ist).
  • Beweise sichern: Screenshots, Anruflisten, Phishing-Mails mit Header, Freigabe-Protokolle der Banking-App.

Wenn die Bank hätte warnen müssen: Haftung jenseits von § 675u

Auch wo die Zahlung formal „autorisiert" war (Sie haben selbst überwiesen – klassisch bei Anlage- und Love-Scam), ist die Bank nicht automatisch aus dem Spiel: Bei massiv ungewöhnlichen Vorgängen – untypische Auslandsüberweisungen in schneller Folge, vollständige Kontoräumung, bekannte Betrugs-Empfängerkonten – diskutieren Rechtsprechung und Literatur Warn- und Hinweispflichten der Bank, deren Verletzung Schadensersatz begründen kann.

Wir führen solche Warnpflicht-Klagen aktiv – die Prüfung gehört in jeden Fall, in dem die Bank abwinkt.

Für selbst veranlasste Zahlungen an Betrüger: → ausführlich auf unserer Anlagebetrug-Seite (Rückholwege).

Fälle von Zahlungsbetrug in Deutschland - Kreditkartenbetrug wer zahlt den Schaden?

Zahlungsbetrug ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Im Jahr 2023 wurden über 90.000 Fälle von Online-Banking-Betrug gemeldet. Viele Verbraucher zögern jedoch, rechtliche Schritte einzuleiten, was dazu führt, dass nur ein kleiner Teil dieser Fälle vor Gericht verhandelt wird. Durchschnittlich liegen die unberechtigten Abbuchungen zwischen 5.000 und 25.000 EUR, doch in einigen Fällen können auch deutlich höhere Summen betroffen sein. Auffällig sind die für uns subjektiven steigenden Zahlen bei N26 Bank Betrugsfälle und Kontosperrung wegen Betrugsverdacht. Auch Konto leer durch Phishing nimmt zu.

Wie können wir Ihnen helfen

Unsere Kanzlei ist auf Fälle von Online-Banking-Betrug und leergeräumte Konten spezialisiert. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Ansprüche gegenüber der Bank geltend zu machen und Ihr Geld zurückzubekommen. Die Schritte, die wir für Sie unternehmen, umfassen:

  • Kostenloser Schnellcheck: Wir prüfen Ihren Fall unverbindlich und ohne Kostenrisiko. Sollte Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten übernehmen, begleiten wir Sie durch den gesamten Prozess.
  • Anspruchsschreiben: Wir verfassen ein detailliertes Anspruchsschreiben an Ihre Bank nach Mandatierung und fordern die Rückerstattung der unrechtmäßigen Abbuchungen. Dabei stützen wir uns auf die geltenden gesetzlichen Regelungen (§ 675w BGB).
  • Gerichtliche Vertretung: Sollte die Bank die Rückzahlung verweigern, vertreten wir Sie vor Gericht und kämpfen für Ihre Rechte. Unser Ziel ist es, den vollständigen Schaden ersetzt zu bekommen.

Häufige Fragen

Sperren Sie sofort Ihr Online-Banking, ändern Sie Passwörter, melden Sie den Vorfall der Polizei und kontaktieren Sie uns. Insbesondere ist achtsam zu wahren, wenn das Konto nach Tod leergeräumt wurde.

Ja, in vielen Fällen können Sie Ihr Geld von der Bank zurückfordern. Die Bank haftet, es sei denn, Sie haben grob fahrlässig gehandelt. Auch bei Kreditkartenbetrug und der Frage, wer zahlt eigentlich den Schaden ist dies möglich. Wir prüfen die Ansprüche.

Eine unberechtigte Transaktion ist jede Abbuchung oder Zahlung von Ihrem Konto, die ohne Ihre Zustimmung oder Autorisierung erfolgt ist. Dies kann durch Betrug, Missbrauch Ihrer Kontodaten oder andere illegale Aktivitäten geschehen.

Ja, unbedingt. Eine Anzeige bei der Polizei hilft dabei, die Täter zu ermitteln und stellt eine wichtige Grundlage dar, um Ihre Ansprüche gegenüber der Bank durchzusetzen. Die Polizei kann Ermittlungen aufnehmen, um den Missbrauch aufzuklären.

Unter bestimmten Umständen können Sie die Anwalts- und Gerichtskosten von der Bank als Teil des Schadensersatzes zurückverlangen. Dies hängt jedoch von der jeweiligen Situation ab.

Anzeigen: unverzüglich ab Entdeckung; absolute Grenze: 13 Monate ab Belastung (§ 676b BGB). Praktisch gilt: Jede Woche früher erhöht die Chancen – auch beim Einfrieren der Beute.

In den meisten Fällen ja. Wir helfen Ihnen dabei, die Deckungszusage Ihrer Versicherung zu erhalten.

Das ist abhängig vom Einzelfall. Wir versuchen das Beste für Sie durchzusetzen. Wir helfen Ihnen dabei, dass es möglichst schnell geht.

Sollte die Bank die Erstattung verweigern, können Sie rechtliche Schritte einleiten. In solchen Fällen ist es ratsam, einen Anwalt hinzuzuziehen, um Ihre Ansprüche durchzusetzen.

Ein Klageverfahren kann in der Regel bis zu 12 Monate dauern, abhängig von der Komplexität des Falls. Wenn es zu einer Berufung kommt, kann sich das Verfahren oft auf bis zu 24 Monate verlängern.

Nein, nicht automatisch: Die Freigabe unter professioneller Täuschung ist der Regelfall des Phishings, nicht dessen Ausschluss. Entscheidend ist grobe Fahrlässigkeit – und die muss die Bank beweisen, nicht Sie widerlegen.

Bei NICHT autorisierten Zahlungen: ja, § 675u BGB unterscheidet nicht. Bei selbst veranlassten Echtzeitüberweisungen an Betrüger ist die Lage schwerer – dann zählen Rückruf, Empfängerbank und Warnpflichten.

Fälle, die für uns sprechen

Anonymisierte Einblicke in reale Mandate — was wir für unsere Mandanten erreicht haben.
Corona Hilfen

Rückforderung der Neustarthilfe erfolgreich abgewehrt

Ein Soloselbständiger sollte 7.500,00 EUR Neustarthilfe zurückzahlen. Wir haben die Rückforderung im Klageverfahren angegriffen – mit Erfolg: Der Bescheid wurde aufgehoben, die Gegenseite übernahm die Kosten des Verfahrens.
7.500,00€
erfolgreich abgewehrt
Forderungsmanagement

91 Inkasso-Mandate für langjährigen Unternehmenskunden

Ein Unternehmenskunde zahlte offene Rechnungen im laufenden Geschäft nicht. Wir haben das Forderungsmanagement seit 2013 langfristig und strukturell übernommen – mit Erfolg: In 91 Fällen wurden insgesamt 442.397,40 EUR rechtlich abgesichert.
442.397,40€
rechtlich abgesichert
Illegales Glücksspiel

Strafbefehl im Online-Glücksspielverfahren abgewehrt

Gegen unseren Mandanten sollte wegen angeblicher Beteiligung am unerlaubten Online-Glücksspiel ein Strafbefehl ergehen. Wir haben den Vorwurf mangels nachweisbaren Vorsatzes angegriffen – mit Erfolg: Das Amtsgericht lehnte den Erlass des Strafbefehls ab, die Staatskasse trägt die Kosten.
Strafbefehl
abgewiesen
Forderungsmanagement

Offene Honorarforderungen

Eine GmbH beglich offene Honorarforderungen aus Dienstleistungen nicht vollständig. Wir haben die Ansprüche gerichtlich durchgesetzt und per Schuldanerkenntnis mit Ratenzahlung gesichert – mit Erfolg: Die Gesamtforderung von 37.786,20 EUR wurde vollumfänglich rechtlich abgesichert.
37.786,20€
gerichtlich eingefordert
Geldwäsche

Vermögensarrest über 15.000 € aufgehoben

Gegen unseren Mandanten wurde wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt; sein Vermögen war in Höhe von 15.000,00 EUR arrestiert. Wir haben Beschwerde eingelegt und den fehlenden Anfangsverdacht dargelegt – mit Erfolg: Das Landgericht Verden hob den Arrestbeschluss vollständig auf, die Kosten trägt die Landeskasse.
15.000,00€
aufgehoben
Illegales Glücksspiel

Freispruch trotz 30 Teilnahmehandlungen

Unserem Mandanten wurden 30 Teilnahmehandlungen am unerlaubten Online-Glücksspiel vorgeworfen. Wir haben die Verteidigung auf die fehlende Kenntnis der Unerlaubtheit gestützt – mit Erfolg: Das Amtsgericht Gießen bejahte den Tatbestand, verneinte aber den Vorsatz und sprach frei. Die Staatskasse trägt die Kosten.
Freispruch
erreicht
Illegales Glücksspiel

Zweiter Freispruch im Glücksspielverfahren

Unsere Mandantin sah sich einem weiteren Strafverfahren wegen Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel ausgesetzt. Wir haben die Verteidigung konsequent auf die fehlende Kenntnis der Erlaubnislage gestützt – mit Erfolg: Das Amtsgericht Wangen im Allgäu sprach frei, die Staatskasse trägt Kosten und Auslagen.
Freispruch
erreicht
Illegales Glücksspiel

Anklage zurückgenommen – Verfahren eingestellt

Gegen unseren Mandanten war wegen Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel bereits Klage erhoben. Wir haben die Staatsanwaltschaft von der fehlenden Nachweisbarkeit des Vorsatzes überzeugt – mit Erfolg: Die Staatsanwaltschaft Duisburg nahm die Klage zurück und stellte das Verfahren ohne Hauptverhandlung ein.
Verfahren
eingestellt
Corona Hilfen

Rückforderung Corona-Soforthilfe abgewehrt

Unser Mandant sollte auf Grundlage eines automatisiert erstellten Schlussbescheids 7.000,00 EUR Corona-Soforthilfe zurückzahlen. Wir haben Klage erhoben und die Rechtswidrigkeit des Bescheids begründet – mit Erfolg: Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hob den Bescheid auf, das Land NRW trägt die Kosten.
7.000,00€
erfolgreich abgewehrt
Forderungsmanagement

Vergütungsansprüche gerichtlich durchgesetzt

Ein Auftraggeber unserer Mandantin, eines Performance-Marketing-Unternehmens, stellte die Zahlungen ein und bestritt die erbrachten Leistungen. Wir haben die Vergütungsansprüche vor dem Landgericht Berlin II durchgesetzt – mit Erfolg: Verurteilung zur Zahlung von 15.772,82 EUR nebst Zinsen, die Gegenseite trägt die Kosten.
15.772,82€
gerichtlich durchgesetzt
Forderungsmanagement

Vollstreckbarer Titel binnen sieben Wochen

Unser Mandant hatte bei CHRONEXT eine Rolex bestellt und bezahlt; nach Lieferverzögerungen trat er zurück, die Erstattung von 14.000,00 EUR blieb aus. Wir haben kurz außergerichtlich gemahnt und sofort das Mahnverfahren eingeleitet – mit Erfolg: Vollstreckungsbescheid des Amtsgerichts Hagen über 16.188,68 EUR in unter sieben Wochen.
16.188,68€
tituliert
Baurecht

Verbindlicher Mängeltermin binnen vier Tagen

Unser Mandant hatte bei 1KOMMA5° Frankfurt eine Wärmepumpenanlage für 34.275,40 EUR beauftragt; die Anlage heizte nicht ausreichend, eigene Mängelrügen blieben monatelang unbeantwortet. Wir haben Nacherfüllung mit Fristsetzung verlangt – mit Erfolg: Vier Tage später lagen eine Stellungnahme zu jedem Mangel und ein verbindlicher Servicetermin deutlich vor Fristende vor.
Servicetermin
erwirkt
Forderungsmanagement

Vollstreckung über 5,1 Mio. EUR

Für einen Privatmandanten haben wir Ansprüche in Millionenhöhe tituliert und die Zwangsvollstreckung gegen den Schuldner konsequent fortgeführt. Entscheidend ist die taggenaue Zinsverfolgung mit 12 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz auf die Hauptforderung – mit Erfolg: Die titulierte Gesamtposition liegt inzwischen bei über 5,1 Mio. EUR.
über 5,1 Mio.€
vollständig durchgesetzt
Forderungsmanagement

30 Honorarforderungen erfolgreich beigetrieben

Für eine Steuerberatungsgesellschaft übernehmen wir seit drei Jahren das Inkasso offener Honorarforderungen. Wir haben einen festen Ablauf von Zahlungsaufforderung über Mahn- und Klageverfahren bis zur Vollstreckung etabliert – mit Erfolg: Von 30 übernommenen Forderungen wurde in drei Jahren nur eine einzige nicht realisiert.
29 von 30
realisiert
Arbeitsrecht

Dauermandat Arbeitsrecht

Für Unternehmensmandanten begleiten wir arbeitsrechtliche Trennungsprozesse dauerhaft: von Abmahnungen und Kündigungen über Aufhebungsverträge bis zu Kündigungsschutzverfahren. Maßstab ist nicht der maximale Rechtsstandpunkt, sondern die wirtschaftlich beste Lösung – für kalkulierbare Personalmaßnahmen statt Einzelfallüberraschungen.
Dauermandat
wirtschaftlich beste Lösung
Verkehrsrecht

Kürzungen nach Verkehrsunfall zurückgewiesen

Nach einem Verkehrsunfall regulierte der Haftpflichtversicherer nur einen Teil des Schadens und stützte die Kürzungen auf ein externes Prüfgutachten. Wir haben die Abrechnung Position für Position anhand der BGH-Rechtsprechung angegriffen – mit Erfolg: Von 12.872,93 EUR wurden 9.237,18 EUR reguliert, die Restforderung von 3.635,75 EUR wird weiterverfolgt.
9.237,18€
reguliert
Jetzt kontaktieren

Kostenloser Erstkontakt

Kontaktieren Sie uns noch heute — wir sind für Sie da. Nutzen Sie das Formular oder wenden Sie sich direkt an Ihren Ansprechpartner.

STANDORT FRANKFURT - tes legal - Rechtsbereich
STANDORT LIEDERBACH - tes tax - Steuerbereich

Oder direkt einen Termin buchen

Alternativen können Sie unter dem folgenden Link einen kostenpflichtigen, aber garantierten Wunschtermin ganz flexibel online buchen.

Jetzt einen Termin buchen

Kontaktformular

Oder direkt einen Termin buchen

Alternativen können Sie unter dem folgenden Link einen kostenpflichtigen, aber garantierten Wunschtermin ganz flexibel online buchen.

Jetzt einen Termin buchen

Unsere Standorte

Zwei Standorte in der Rhein-Main-Region — und für den Rest von
Deutschland digital erreichbar.

Frankfurt

Hauptniederlassung · Zentraler Standort
Telefon
Öffnungszeiten
Parken
+49 69 25 75 156 20
Mo – Fr, 9:00 – 18:00 Uhr
Tiefgarage im Haus verfügbar
Bleichstraße 64-66, 60313 Frankfurt am Main

Liederbach

Zweigstelle · Rhein-Main-Region
Telefon
Öffnungszeiten
ÖPNV
+49 6196 65 05 0
Mo – Do, 9:00 – 17:00 Uhr
S-Bahn S2, Haltestelle Liederbach
Höchster Straße 72, 65812 Liederbach

Aktuelles & Neuigkeiten

Alle Beiträge
Allgemein

Was kostet eine Erbschaftssteuererklärung beim Steuerberater?

Jetzt lesen
Allgemein

Tax Consultant Frankfurt: Expert Tax Advisory for English-Speaking Expats

Jetzt lesen